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Bye bye documenta (13)

Kein Zweifel: Die dOCUMENTA (13) wird in Erinnerung bleiben. Und mit ihr auch unsere Stadt. Denn noch nie gab es so viele verschiedene Ausstellungsorte, die über das gesamte Stadtgebiet verteilt waren. Das hat nicht nur die Taxifahrer gefreut, die mit hohen Zuwachsraten Ihren Umsatz verbessern konnten. Auch die Stadt und ihre Bewohner haben davon profitiert. Denn wie bei keiner anderen documenta zuvor hatten die vielen internationalen Besucher dieses Mal eine Chance, die Stadt Kassel in ihrer Gesamtheit kennenzulernen und zu erleben. Und auch so mancher Kasseler documenta-Besucher hat in „seiner“ Stadt vermutlich die eine oder andere Ecke entdeckt, die ihm bisher unbekannt war.

Apropos Kasseler: Auch bei den Dauerkarten gab es mit rund 12.500 verkauften Tickets einen neuen Rekord. Ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass die Kunstschau auch bei Einheimischen und Menschen aus der Region gut angekommen ist, an die in der Regel die meisten Dauerkarten verkauft werden. Da ist es sicherlich nicht übertrieben, wenn documenta-Geschäftsführer Bernd Leifeld von einer beeindruckenden Ausstellung sprach, die die Menschen „bewegt und begeistert“ hat.

Da fragt man sich, was nach solch einer documenta denn noch kommen soll. Noch mehr Besucher? Ein noch exzentrischerer Ausstellungsleiter? Wir haben knapp fünf Jahre Zeit, Antworten auf diese Fragen zu finden – genügend Zeit, die Vorfreude auf das nächste Kunstereignis von Weltrang in Kassel ausgiebig zu genießen …

 

Impressionen dOCUMENTA (13)

 

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