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Wasserbilder

Landgraf Carl legte Ende des 17. Jahrhunderts mit den barocken Wasserspielen den Grundstein für die einzigartigen Wasserspiele im Welterbe Bergpark Wilhelmshöhe. Ein geschicktes System aus Leitungen, Reservoiren, „unterirdischen Wasserstuben“ und Wasserschiebern stellt ausreichend Wasser für die einzelnen Wasserbilder bereit.

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Die barocken Wasserspiele starten unterhalb des Herkules. Zu diesen gehören das Artischockenbassin sowie das Riesenkopfbecken mit den Horn blasenden Zentaur und Faun. Anschließend strömt das Wasser über die Großen Kaskaden.

 

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Der Wassersturz unter der Teufelsbrücke bildet die gleichnamige Brücke über die Reuss, einen Fluss im Schweizer Gotthardmassiv, nach. Tosend und schäumend bahnt sich das Wasser den Weg ins Tal.

 

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Das Aquädukt symbolisiert den Widerstreit der technischen Errungenschaften des Menschen und der Macht der Natur. Über Steinformationen am Fuß des gewaltigen Bauwerks stürzt das Wasser etwa 30 Meter in die Tiefe.

 

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Die in eine Höhe von 50 Metern geysirartig aufsteigende Große Fontäne wurde bereits um 1767 geschaffen. Vom Fontänenteich fließt das Wasser über zahlreiche Wasserfälle und Kaskaden weiter der Fulda zu.

 

Alle Wasserspielstationen werden allein unter Ausnutzung physikalischer Gesetze ohne den Einsatz von Pumpen mit Wasser überströmt.

 

Karte Beleuchtete Wasserspiele (Bild anklicken zum Vergrößern)

 

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